Jenzig-Gesellschaft e.V.

 
 
 
 

Rückblick

*12.August - 32.Bundestreffen TBBW-Gemeinden
 
                     Heinrichsbacher Hütte

10 Jenziger folgten der Einladung der Natur- und Heimatfreunde nach Zella-Mehlis zur Heinrichsbacher Hütte.

Nach einer halbstündigen Wanderung vom Parkplatz in Zella-Mehlis wurden wir herzlich in der Hütte empfangen. Das Sommerfest stand dieses Jahr unter dem Motto
" 90 Jahre Heinrichsbacher Gemeinde". Die Bergfreunde haben alles getan um Gaumen und Gemüt der Gäste zu erfreuen. Da das Wetter nicht ganz mitspielte, gab es die Bratwürste im Zelt. Getränke, Fettbrote, Fischbrötchen und sogar Glühwein wurden an der Hütte ausgegeben.

Da die Wärme der Sonne fehlte, waren Aufenthalte am Feuer oder im Zelt sehr angenehm ...

... und viele eifrige Helfer sorgten für die Bedienung.

Dabei unterhielten uns auch die Musiker des Vereins,
sehr schön war das Zither-Spiel,

Zwischendurch wanderten die Jenziger auf den nahegelegenen Heinrichstein,
wo theoretisch eine gute Aussicht möglich ist....Weinend

 

Da ein 90. Geburtstag der Heinrichsbacher gefeiert wurde, gab es natürlich auch Gastgeschenke.

 

 

 Im Namen der Jenzig-Gesellschaft Jena überreichte H.J. Ratzenberger die
 DVD - Der JENZIG. Matterhorn im Saaletal.

Der Aufenthalt war sehr kurzweilig und wir möchten hiermit unseren Gastgebern  nochmals danken.

 

*30.Juli – 117. Deutscher Wandertag Eisenach 

Der Ausklang des Deutschen Wandertages, der unter dem Motto „Wandern auf Luthers Spuren“ stattfand, wurde mit einem Festumzug am 30.Juli in Eisenach begangen. Mit 8.000 Teilnehmern und starker musikalischer Unterstützung erfolgte in 72 Marschblöcken der Aufzug der Wander- und Gebirgsvereine.


Sieben Jenziger nahmen im Bund der Thüringer Berg-, Burg- und Waldgemeinden im Block des Thüringerwald-Vereins daran teil und genossen die festliche Atmosphäre in der Wartburgstadt


 

 

*01.Juli – Wanderfahrt des Jenzig-Chores

Pünktlich 08:00 Uhr ging es planmäßig Richtung Schwarzatal, die Sänger mit Ihren Partnern und einige Gäste waren in bester Laune.
Das Wetter spielte einigermaßen mit! Erste Station war die altehrwürdige Brauerei Watzdorf - mit die älteste Deutschlands!
Nach stärkendem Frühstück besichtigten wir die aus Ruinen in maßgeblicher Eigenregie der Beschäftigten wieder instandgesetzte Firma.
Dann Weiterfahrt zur Talstation der berühmten Bergbahn,
wir erreichten bei leichtem Nieselregen die Bergstation und nach kleiner Wanderung die Gaststätte in Oberweißbach.
Bis zur Weiterfahrt wurde die Kirche - für einen so kleinen Ort von außergewöhnlicher Größe -, besichtigt! Es folgte die Busfahrt über die landschaftlich prächtigen Höhen des östlichen Thüringer Waldes und durch das Schwarzatal bis schließlich nach Großschwabhausen zum Abendbrot. Das bestellte Essen mundete allen prächtig und in guter Stimmung erreichten wir gegen 20:00 Uhr wieder unser Jena.

Dank an die Organisatoren Achim Röfer und Mathias Richter!


21.bis 25.
Juni  - Wanderfahrt ins Riesengebirge

Mittlerweile schon zum achten Mal unternahmen Jenziger eine „alpine“ Wanderfahrt. Mit vier Kleinbussen fuhren 26 Jenziger vom 21. Bis 25. Juni nach Spindlermühle ins Riesengebirge. Während wir in den Jahren zuvor unsere Unterkunft in Berghütten fanden, war es dieses Jahr die Pension Krakonos (Rübezahl).

Die Pension liegt am Berghang oberhalb einer Vorratsspeicher-Talsperre der Elbe
und 2 km vom Zentrum entfernt.Nach unserer Ankunft haben wir auf der Terrasse die wunderschöne Aussicht, Getränke und Eis genossen. Anschließend folgte eine Erkundungstour ins Zentrum des Ortes. Dabei konnten wir sehen, dass der Ort ganz auf Tourismus eingestellt ist. Durch die vielen Skipisten im Winter sicherlich noch viel stärker als im Sommer. Nach dem Abendessen saßen wir dann noch bei Bier, Wein und Gesang (Liederbuch und Poloshirt Pflicht!). Planung und Festlegungen für den kommenden Tag.
Nach einem reichlichen Frühstück fuhren wir mit dem Bus zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, zur Spindler- Baude. Es folgte der Aufstieg auf den Freundschaftsweg, der unmittelbar an der Grenze zwischen Polen und Tschechien verläuft.
Dieser Höhenweg bot herrliche Ausblicke in die Landschaft. mit kleinen Bergseen, Felsformationen und sogar Schneeresten. Die Sonne meinte es auch sehr gut mit uns, so dass wir richtig ins Schwitzen kamen. Im Schlesierhaus am Fuße der Schneekoppe stillten wir unseren Durst bevor der steile Aufstieg auf die Spitze begann. Hier auf dem Weg auch unser Senior Roland.

Aufgrund der Anstrengungen nahmen sich alle Zeit, machten Pausen...

... und jeder schaffte es zum Gipfel, der Bergbaude auf polnischer Seite

und auf tschechischer Seite der Poststelle und der Seilbahn.
Der Rückweg wurde vom Großteil der Gruppe mit der Seilbahn ins Tal nach Pec pod Sněžkou und anschließender Busfahrt nach Spindlermühle zurückgelegt. Vier „Sportsfreunde“ brauchten aber noch mehr Bewegung und wählten einen Wanderweg zurück zur Pension und schafften so 23 km.
Der kommende Tag begann bei trüben Wetter. Unser Ziel war die Elbquelle in 1386m Höhe. Dazu nutzten wir den Sessellift zum Medvedin, Doch genau hier begann es zu regnen.

Dem Regen und Wind fast schutzlos ausgesetzt, galt es die Ausrüstung zu sichern. Trotzdem gingen zwei Mützen durch Windstöße verloren und die Hosen wurden langsam feucht (nur von außen!).Im Bergrestaurant wollten wir  besseres Wetter abwarten und als dies nicht kam, wurde losgewandert.

Von der Landschaft war nicht viel zu sehen, sogar die Vorderleute konnte man nur durch die Farbe der Regenumhänge unterscheiden. So kam es, dass einige total durchnässt zum Lift zurückkehrten und im Tal eigene Ziele erwanderten. Bis zur Elbquelle (ein Betonbrunnenring stellt sie symbolisch dar, tatsächlich liegt sie einige Meter höher)

blieb es neblig, windig und nass. Am Rand sind die Wappen der Städte zu sehen, durch die die Elbe fließt, hier ein Ausschnitt (wegen des Nebels).

In der Elbfallbaude machten wir Mittagspause, das Wetter wurde besser.
Den Rückweg nahmen die Mutigen durch das Elbtal mit seinen Wasserfällen und herrlichen Ausblicken.

Die Planung für den nächsten Tag war ein 17 km langer Höhenweg von der Spindler-Baude zur Bergstation Medvedin sowie ein Rundweg

um das Staubecken der Elbe, in gemäßigten Wandertempo um die Schönheit der Landschaft zu genießen.
Zwei Bauden wurden zur Stärkung aufgesucht, es blieb Zeit den Vögeln zu lauschen und die Pflanzen zu betrachten.

Pünktlich 16:00 ging es vom Medvedin per Lift ins Tal und mit den Kleinbussen zur Pension.
Am Abend dankte Hajo den Gastgebern u.a. mit einem Jenzigwimpel,
den Karl umgehend an der Wand befestigte.

Die Sänger trugen einige Lieder vor, wobei der Kanon „Abendstille“ die Stimmung der Umgebung genau traf.
Zum gemeinsamen Singen spielte Joachim auf dem Akkordeon und auch Alois gab zum Abschluss noch Proben seines Könnens.

Es waren sehr schöne Tage, Unterkunft und Verpflegung für uns bestens, keine Un- und Ausfälle, alle Teilnehmer haben entsprechend ihren Möglichkeiten Wanderungen unternehmen können und so eines der beliebtesten Ziele im Riesengebirge neu- oder wiederentdeckt.

 

17.Juni - Sommersonnenwendfeier auf der Jenzigwiese

Bereits ab 16:00h „stürmten“ die Besucher zu Fuß oder per Shuttle-Bus bei bestem Wetter auf den Jenzig. Gute gastronomische Versorgung durch die Berggaststätte verkürzte die Zeit bis zur Eröffnung der Veranstaltung durch unseren Vorsitzenden Hajo.

Seine Ansage über  die neue Verstärkeranlage, war nun auch für alle „Schwerhörigen“.zu  verstehen. Wolfgang Grundmann wurde als neues Mitglied aufgenommen.

Da der Jenzigchor und die Rod´schen Möhrenschaber erst später auftraten, glänzte der 1. Berghornist Ali mit  mehreren Trompetensoli.

Danach erfreuten die „Rod`schen“ mit Stimmungsmusik mit seinen Liedern die Besucher.

Etwas Besonderes war die Möglichkeit im Trainingsgerät der Gleitschirmflieger schon mal das Gefühl des Fliegens am Schirm zu simulieren. Gleitschirmflüge waren aufgrund das Windes leider nicht möglich.

Das  Lagerfeuer  sorgte für die nötige romantische Stimmung. Schnell gruppierten sich die Anwesenden im Kreis um das wärmende Feuer, um bis weit in die Nacht, begleitet von den Musikanten und zwischendurch dem Jenzig-Chor.

Dank an die Organisatoren bis zum Shuttlefahrer und das Team des Berggasthauses für einen schönen Abend  mit einem wunderschönen Sonnenuntergang.

 

 *10.Juni  26. Thüringer Wandertag, Zeulenroda 

Dieses Jahr gab es 12 Wanderungen um das Zeulenrodaer Meer zur Auswahl.Start für die ca. 800 Wanderfreunde war im Waldstadion. 12 Jenziger waren mit dabei und wählten die Route Nr.1, (8km, mittelschwer) auf den Spuren ehemaliger Mühlen im Weidatal, mit 72 m Anstieg auf die „Teufelskanzel“.
Nach Musik und  vorgetragenen Witzen wurden die besten Wanderer ausgezeichnet und die Bänder übergeben.


Es gab viele Grußworte von Ehrengästen,  wie Christine Lieberknecht, Zeulenrodas Bürgermeister und  Wolfgang Tiefensee, der am Schluß zur Gitarre griff.


*25.Mai - Himmelfahrttour des Jenzig-Chores

Bei tollem Sonnenschein begannen wir die Wanderroute oberhalb Winzerla,
erste Stärkung beim 'Catering-Service' Rudolf,

- danach ging es hart an der Waldkante entlang zwischen Orchideen und anderen
 
Pflanzen, die begossen werden mußten...

zu Franzen`s schönem Anwesen, dort gab es Bratwurst, Bier und Männergesang.

 

Dank an Rudolf und Franz für die freundliche Bewirtung! 

 

*25.Mai - Himmelfahrtswanderung der Jenziger
15 Jenziger und Freunde der Jenziggesellschaft trafen sich in Zwätzen zur jährlichen Himmelsfahrtstour, die etwas anspruchsvoll war:

Die Sonne lachte und die Stimmung war entsprechend gut. Der Wanderleiter, Holger Poerschke gab einige Hinweise zur  Wanderroute.Die Wanderung führte uns durch den „alten“ Kern von Zwätzen, vorbei am ehemaligen Sitz des Deutschen Ordens (Ballei), der seit dem 13. Jahrhundert nachgewiesen ist, über die Wiesen bergauf...

...weiter zum höchsten Punkt (285 Meter) unserer Wanderung, dem Jägerberg mit herrlichem Ausblick.

Mangels Gaststätte stärkten wir uns mit dem Mitgebrachten am Rastplatz des Bissing-Grabes, wo die Schlacht von 1806 auf Schautafeln dargestellt ist und über den tragischen Tod des jungen preußischen Offiziers berichtet wird.

An Rödigen vorbei ging es nach Nerkewitz. Hier waren wir in den „Weißen Nächten“ zur Mittagsrast angemeldet. Hier brannte der Rost und ein kühler Trunk erfrischte die Wanderer.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause liefen wir an gelben Rapsfeldern vorbei nach Lehesten. Den Ortskern prägt noch der Bergfried der ehemaligen Wasserburg sowie die ehemalige Burgkirche.

Wir gingen weiter auf den Höhen der Saaleplatte nach Cospeda. Hier lockte die Gaststätte „Zur Linde“ zu einer Rast bei kühlem Gerstensaft und heißem Kaffee.

Nach dieser Stärkung liefen wir auf einem wenig bekannten Waldpfad durch den Cospedaer Grund, zu unserem letzten Etappenziel, der Papiermühle.

Hier ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Alle waren sich einig, es war wunderschön  und jeder hat es genossen.

 

*13.Mai - Wanderfahrt ins Ostthüringische Schiefergebirge

Per PKW reisten 23 Jenziger bei strahlendem Sonnenschein zur .

 

Dort ist Startpunkt für eine Fahrt mit einer Draisine
auf einem Teilstück der stillgelegten Thüringer Oberlandbahn.
Beim Picknick zur Stärkung setzte jedoch ein Nieselregen ein,

der uns jedoch nicht verzagen liess, denn die Fahrt durch naturbelassene Bereiche

über technische Meisterbauten (Gitterbrücken-Viadukte), einfach toll!


Nach ca. 1,5 Std. mussten wir Abschied nehmen und besuchten im nahegelegenen Weissbach das Heimatmuseum zur Würdigung der Wysburg, einer ehemaligen Wirkungsstätte des Lobdeburger Ritter-Geschlechtes. Hier holte uns der sommerliche Sonnenschein wieder ein. Aufwändige Ausgrabungen des Landesamtes für Bodenkunde finden hier statt und zeugen von beachtlicher Burgenbaukunst.

Auch der Abschuss einer ca. 15 kg schweren Steinkugel mit der historischen Bliden-Burg-Belagerungswurfmaschine wurde uns vom Heimatverein vorgeführt - ein tolles Erlebnis!

Dank an den Organisator, unserem Wanderleiter Holger!


*07.Mai - Morgensingen auf der Terrasse des Jenzighauses

Bei (fast) strahlendem Sonnenschein begrüßte die Jenzig-Gesellschaft
mit ihrem Chor

traditionell die Sangesbrüder vom "Ernst Abbe-" und dem "Vereinigte Apoldaer"



sowie die wunderbare Blasmusik der "Scherkondetaler".

Mit Gästen aus der Region genossen wir die Stunden, die viel zu schnell vergingen.

Ein besonderes Dankeschön auch dem Team des Berggasthauses,

welches sich viel Mühe gegeben hatten, um für das leibliche Wohl zu sorgen.


*18.März  Jahreshauptversammlung der Jenzig-Gesellschaft

Die diesjährige Jahreshauptversammlung war mit 55 Teilnehmern gut besucht.

 



Der vom Vorsitzenden vorgetragene Rechenschaftsbericht war verbunden mit vielen Bildern über die
gemeinsamen Unternehmungen und die erfolgreiche Arbeit der Gesellschaft für „ihren“ Berg.
Im Vordergrund stand die Pflege der Wanderwege,
sowie des heimatlichen Gedanken- und Liedgutes, der Geselligkeit und gemeinsamer Wanderungen in Thüringen als auch die Bergwanderung in den Alpen.
Für das Jahr 2017 wurden wiederum anspruchsvolle Ziele und umfangreiche Termine erstellt.

Für ihre vorbildliche Leistungen erhielten zwei Mitglieder die
„Goldene Ehrennadel“      

als höchste Auszeichnung unserer Gesellschaft.

      

Dank an Horst-Bodo und                               Ulrich für ihre ausgezeichnete Arbeit.

Weiterhin konnten drei Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichntet werden;
      für 65-jährige                    für 50-jährige          und für 25-jährige Vereinstreue:

          Siegfried,                         Wolfgang                     Mathias.

 

Es konnten auch zwei neue Mitglieder gewonnen werden:

            Brigitte                                           und Anton.

Ein herzliches Willkommen in der Jenzig-Gesellschaft!


Nachdem traditionell unserer Verstorbenen gedacht wurde, trat z
um Abschluß der Jenzig-Chor auf.

 

Das geselliges Zusammensein beendete den Abend.

 

*11.März - Jahreshauptversammlung des Bundes der
                 Thüringer Berg-Burg und Wald-Gemeinden
                 in der Fuchsturm-Gaststätte 

Von unserer Gesellschaft nahmen teil Hans Joachim Ratzenberger, Mathias Richter, Roland Hünniger, Wolfgang Eifler, EvaMaria Schmidt. Die Rechenschaftslegung widerspiegelte
den Stand der gemeinsamen Arbeit.

Die Entlastung des Vorstandes konnte erfolgen, die anstehenden Veranstaltungstermine wurden abgestimmt, die Veröffentlichung erfolgt rechtzeitig. Unsere Gesellschaft wird zukünftig durch Holger Poerschke im Bundesvorstand vertreten.

 

*25.Februar - Filmabend im Jenzighaus

Unsere Jenzig-Mitglieder Ina und Bernard Beck hielten einen Lichtbildervortrag über ihre Weltumrundung mit „Inselhopping“ im Pazifik.

In vielen interessanten Bildern und persönlichen Erzählungen haben sie über ihre umfangreichen Reiseeindrücke berichtet.

*12. Februar - Winterwanderung

Treffpunkt war die Straßenbahn-Haltestelle Lobeda-West und es fanden sich 23 Jenziger zu der von unserem Wanderwart Holger geplanten Wanderung.

 

Es geht über die Autobahn Richtung Maua        den Waldweg entlang

zur Rabenschüssel, gut für ein Gruppenfoto.

weiter geht die Wanderung zum Helenenstein, deren Geschichte uns unser Wanderleiter vorträgt.                                                                       

 
        Die Wanderhütte

Nach weiterer, einstündiger Wanderung kehren wir ein im Gasthof  Helenenstein.

Wer hier ein "falsches Bier" bestellt, bekommt eine Götterspeise im Bierglas:

Nach dem guten Essen treten wir den Rückmarsch an, einige fahren per Bahn von Rothestein aus zurück, die restlichen Wanderer gehen zu Fuß nach Lobeda.
Das war eine schöne Wanderung, Dank an den Wanderleiter Holger.

 

*26. Januar – Bowling Roma

Wie in jedem Jahr fand auch diesmal ein gemeinsames Bowlen der Jenziger
im Bowling Roma statt.
15 'Aktive' (und 2 Zuschauer) kämpften
 auch langsame Kugeln treffen...
   mehr                                                                   oder weniger intensiv

der begehrte Pokal 
um den begehrten Pokal.              Was zeigt die Tafel, wird es ein 'Abräumer'?

Dazu ist das Aussuchen der 'richtigen'Kugel wichtig.

Im Ergebnis gab es 32 'Strikes', also => "Alle Neune" und
50 'Abräumer', bei dem nach dem 2.Wurf alle Kegel gefallen sind.
Die Computer-Technik zeigte auch noch die Geschwindigkeit an,
    -  die langsamste Kugel wurde mit   9,13 km/h gerollt,
    -  die schnellste                      mit 31,76 km/h.

Als alle 4 Bahnen je 2 Spiele abgeschlossen hatten, standen die Sieger fest.

Nach dem Essen erfolgte die Siegerehrung,
       Sieger mit 282 Punkten:  Sven Müller Sieger: Sven Müller


Der 2. Preis mit 243 Punkten ging an Ulrich Weber.
2.Preis für Ulrich Weber

Den 3. Preis mit 234 Punkten holte sich Thomas Tordinic.3.Preis

 

Gewinnerin in der Damen-Wertung war mit 234 Punkten Renate Göpfert.

Gewinnerin beim Bowlen

 

Den 2. Platz mit 193 Punkten belegte Renate Keßler.

2. Preis der Damen

 

Für 139 Punkte gab es denTrostpreis, d.h. die Ergebnisse lagen nicht sehr weit auseinander.

Alle beteiligten gratulierten den Ausgezeichneten und hoffen, im nächsten Jahr
selbst einen vorderen Platz zu belegen.

 

 

 

 

 

 

*07. Januar – Jahresauftakt im Jenzighaus

Nahezu 30 Jenziger und Gäste fanden bei angenehmen Winterwetter den Weg
auf den Berg.

An der Sorge-Bank erfolgte ein kurzer Zwischenstop mit einem Toast auf das Neue Jahr.

Im Berggasthaus angekommen erfolgte die Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden.  Er informierte zum neuen Jahresprogramm der Jenzig-Gesellschaft, der wieder einen anspruchsvollen Terminplan enthält und hofft, diesen gemeinsam mit ihren gegenwärtigen 205 Mitgliedern sowie meist dazu eingeladenen Gästen aus der Region erfolgreich durchführen zu können.

 Gemeinsam mit dem Wirtsteam wurde anschließend auf ein erfolgreiches
 Jahr 2017 angestoßen.

 Danach wurde  eine Diashow zur Alpenwanderung der Jenziger 2016 gezeigt.

Zum Abschluß trug Alois noch einige Stücke auf seinem Kornett vor
und erhielt viel Beifall.

 

Weitere Bilder:  => im Archiv

30.Bundestreffen der Thüringer Berg-, Burg- und Waldgemeinden

am 31.Juli

Mit acht Mitgliedern nahm unsere Gesellschaft am Treffen teil, welches am Waldhaus Hundskopf bei Leimbach stattfand. Gleichzeitig feierte die Berggemeinde Hundskopf ihr 90-jähriges Jubiläum und der Bund der Thüringer BBW-Gemeinden den 25. Jahrestag der Wiedergründung. Das Treffen gab Gelegenheit, sich mit den Nachbarn der anderen Bun-desvereine im Gespräch auszutauschen. Eine kleine Wanderung führte zur „Blauen Grotte“, eine aus dem Vulkanismus der Rhön heraus-gebildete Basaltformation.

 

30.Bundestreffen der Thüringer Berg-, Burg- und Waldgemeinden

am 31.Juli

Mit acht Mitgliedern nahm unsere Gesellschaft am Treffen teil, welches am Waldhaus Hundskopf bei Leimbach stattfand. Gleichzeitig feierte die Berggemeinde Hundskopf ihr 90-jähriges Jubiläum und der Bund der Thüringer BBW-Gemeinden den 25. Jahrestag der Wiedergründung. Das Treffen gab Gelegenheit, sich mit den Nachbarn der anderen Bun-desvereine im Gespräch auszutauschen. Eine kleine Wanderung führte zur „Blauen Grotte“, eine aus dem Vulkanismus der Rhön heraus-gebildete Basaltformation.